Wolfgang Ehrenlechner lächelnd

Foto: Jan Kopp

Über mich

Persönliches

40 Jahre
aus Teisendorf, Berchtesgadener Land
gelernter Bankkaufmann

Berufliches

seit 2017    Geschäftsführer Bund der Deutschen Kath. Jugend (BDKJ)
und Geschäftsführer Bundeszentrale für kath. Jugendarbeit
2014-2017 BDKJ-Bundesvorsitzender
2006-2014 Bundesvorsitzender Kath. Landjugendbewegung (KLJB)

Partei

seit 2020    Delegierter BAG Christ*innen
seit 2019    Mitarbeit in der LAG Christ*innen
seit 2019    Sprecher BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN OV Teisendorf
seit 2019    Mitglied des Kreisvorstands BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV BGL
seit 2017    Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Weiteres Engagement

2019-2021 Vorsitzender Kath. Verbund internationale Freiwilligendienste
2014-2018 stellv. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft katholischer Organisationen Deutschlands (AGKOD)
2014-2017 Mitglied der deutschen Kommission Justitia et Pax
2014-2017 Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholik*innen (ZdK)
seit 2014    Mitglied der Gesellschafterversammlung der GEPA Fairhandelshaus GmbH
2013-2014 Vorsitzender des Umweltbeirats des 99. Deutschen Katholikentags in Regensburg
seit 2010    Mitarbeit in den Gremien des Deutschen Bundejugendrings (DBJR)
2007-2014 Mitarbeit im Jugendbündnis Zukunftsenergie
2007-2014 Mitarbeit in der Klima Allianz Deutschland
2007           Mitgründer der Klima-Allianz Deutschland
1998-2006 ehrenamtliches Engagement in der Kath. Landjugendbewegung von Orts- bis Bundesebene

Ausführlicher

Ich bin 40 Jahre alt und lebe in Teisendorf im Berchtesgadener Land. Ich bin gelernter Bankkaumann und arbeite seit 2006 hauptberuflich in der kirchlichen Jugendarbeit. Damals wurde ich zum hauptamtlichen Bundesvorsitzenden der Katholischen Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) gewählt und setze mich in diesem Amt fast acht Jahre lang als oberster Repräsentant von rund 70.000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor allem für eine nachhaltige, jugendgerechte Entwicklung ländlicher Räume und eine generationengerechte Klimapolitik ein.  

2014 wählten mich die Delegierten der katholischen Jugendverbände zum Bundesvorsitzenden ihres Dachverbands, des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). In diesem Amt habe ich  drei Jahre die Interessen von rund 660.000 jungen Mitglieder in den kirchlichen Jugendverbänden gegenüber der deutschen Bischofskonferenz und anderen kirchlichen Einrichtungen vertreten. Dazu gehörten insbesondere die Forderung nach Wertschätzung und Segnung für gleichgeschlechtliche Beziehungen. Daneben zählten zu meinen Schwerpunkten Themen wie der Faire Handel, Bildungsarbeit für Kritischen Konsum und die 72-Stunden-Aktion der katholischen Jugendverbände

Seit 2017 bin ich nun Geschäftsführer der Bundeszentrale für katholische Jugendarbeit in Düsseldorf und zugleich des BDKJ-Bundesverbandes. Zu meinen Aufgaben zählt hier die Leitung der  bundeszentralen Serviceeinrichtung für die katholische Jugendarbeit. Mit meinem Team unterstütze ich ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeitende mit Beratung und Unterstützung bei der Beantragung von öffentlichen Mitteln für die Jugendarbeit und für freiwilliges Engagement in den nationalen und internationalen Freiwilligendiensten, die wir im Auftrag des Bundes verwalten. Wesentlicher Bestandteil dieser Tätigkeit ist der Einsatz für gute Rahmenbedingungen für ehrenamtliches und freiwilliges gesellschaftliches Engagement im Dialog mit den verantwortlichen politischen Akteur*innen in Berlin.
Um meine berufliche Tätigkeit mit meinem ehrenamtlichen Engagement und meinem Privatleben in Einklang zu bringen, pendle ich wöchentlich mit der Bahn zwischen meinem Wohnort Teisendorf und meinem Dienstsitz in Düsseldorf.

Nach meinem jugendpolitischen Engagement in den Jugendverbänden habe ich mich nach dem Einzug der AfD in den Bundestag im Herbst 2017 entschlossen, Mitglied bei den GRÜNEN zu werden und mich dort politisch für eine liberale und offene Gesellschaft einzusetzen Mir ist es persönlich wichtig, den sich in unserer Gesellschaft immer weiter ausbreitenden Rassismus, der Religionsfeindlichkeit gegenüber religiösen Minderheiten sowie Diskriminierung aufgrund von Geschlecht und sexueller Orientierung entgegenzutreten. Zudem sind die GRÜNEN für mich die einzige Partei, die ernsthaft den Mut hat, alles Notwendige zu tun, um den Klimawandel zu bremsen.

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